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DIE LINKE KV Augsburg

Schöne Bescherung: Acht Ausschußsitze für DIE LINKE

DIE LINKE ist seit heute in acht Augsburger Stadtratsausschüssen vertreten - hat dort Rede- und Stimmrecht. Das stärkt DIE LINKE. Und eine starke LINKE ist gut für Augsburg.

DIE LINKE ist seit heute in acht Augsburger Stadtratsausschüssen vertreten - hat dort erstmals Rede- und Stimmrecht. Grund für die Neuberechnung war der Austritt von Tobias Schley aus der CSU.

»Wir werden in den Ausschüssen konsequent im Interesse derer handeln, die uns ihr Stimme gegeben haben und jenen, die ohne uns in diesem Stadtrat keine Stimme hätten,« erklärten die LINKEN Stadträte Benjamin Clamroth und Alexander Süßmair. »Besonders freuen wir uns, dass im Kulturausschuss die Herren Harzmann und Tsantillis keine Möglichkeit mehr haben, dem LINKEN Stadtrat Clamroth das Wort zu verbieten.«


Im Allgemeinen Ausschuss wird sich DIE LINKE für mehr StreetworkerInnen und SozialarbeiterInnen statt städtischem Ordnungsdienst und Repressionen einsetzen.

Im Bau-und Konversionsausschuss wird DIE LINKE den Stop von teuren Prestigeprojekten fordern. Wir stehen für den verantwortungsvollen und sparsamen Umgang mit öffentlichen Geldern, weitsichtige soziale Stadtentwicklung mit umfassender Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger.

Im Jugend-, Sozial- und Wohnungsausschuss wird DIE LINKE mehr städtisches Engagement für soziale Wohnungen mit bezahlbaren Mieten einfordern. Wir stehen für die konsequente Integration von MigrantInnen. Privatisierung der städtischen Altenpflege ist mit uns nicht zu machen.

Im Kulturausschuss wird DIE LINKE für Kultur kämpfen, die sich alle leisten können, z.B. verbilligte Karten für Menschen mit geringem Einkommen und Förderung und Anerkennung von Alternativ- und Subkultur.

Im Liegenschaftsauschuss wird DIE LINKE Widerstand leisten gegen das Verscherbeln von öffentlichem Eigentum zur kurzfristigen Aufbesserung der Stadtkasse.

Im Organisations- und Personalausschuss wird sich DIE LINKE stark machen zur Bewahrung städtischer Arbeitsplätze. Keine Ausgliederungen und keine Reduzierung der Ausbildungsplätze in den städtischen Betrieben!

Im Sportausschuss fordert DIE LINKE die stärkere Förderung des Breitensports statt großzügiger Finanzierung von Profisport mit Steuergeldern.